Fillerunterspritzung

Die Fillerunterspritzung im Detail


Zu den typischen Anwendungsbereichen einer Fillerunterspritzung zählen zum Beispiel hängende Mundwinkel, ausgeprägte Nasen-Lippen-Falten oder die klassische Zornesfalte auf der Stirn.

Viele Kundinnen und Kunden schätzen es, dass der „aufpolsternde“ Effekt der Behandlung dabei meist sofort sichtbar ist. In der Regel hält er zwischen drei Monaten und einem Jahr an. Jede Fillerunterspritzung wird übrigens auf Basis eines international standardisierten Prozesses durchgeführt. In vielen Fällen bildet eine Fillerunterspritzung auch eine ideale Ergänzung zu einer Botoxbehandlung.


Aus gutem Grund der Wirkstoff Nummer eins: Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist heute der meist verwendete Wirkstoff für eine Fillerunterspritzung. Konkret handelt es sich dabei um ein Zuckermolekül, das auch natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut ist – einer von vielen Gründen für die sehr gute Verträglichkeit dieses Wirkstoffs. Ein weiterer Vorteil ist seine Flexibilität: Je nach Handlungsbedarf, kann das Hyaluron in Form eines eher dünn- oder dickflüssigeren Gels injiziert werden. 
Im Lauf der Zeit wird es zudem komplett vom Körper abgebaut. Das bedeutet zum einen, dass keinerlei Rückstände verbleiben, zum anderen, dass die optische Wirkung langsam aber sicher wieder nachlässt. Aus diesem Grund empfiehlt sich auch hier eine regelmäßige Auffrischung, um ein möglichst durchgehend frisches Erscheinungsbild zu bewahren.

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